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KADAVAR - Album Nr. 4 verspricht rauhe Zeiten...


veröffentlicht am 27. September 2017

(Foto: Elizaveta Porodina)

KADAVAR - Album Nr. 4 verspricht rauhe Zeiten... 

Von den wenigen glücklichen Bands, die es schaffen ihre Leidenschaft in eine Karriere umzuwandeln, gibt es noch weniger, die nicht in der hoffnungslosen Kreativitätsstagnation hängen bleiben, sobald das Hobby zur Arbeit wird. 

Die Jungs des deutschen Trios KADAVAR, die zweifellos eine der am härtesten arbeitenden Europäischen Rock-Bands sind, stehen nun kurz vor der Veröffentlichung ihres vierten Full-Length-Albums und blicken auf eine siebenjährige Karriere zurück, in der sie stets aus dem Raster gefallen sind! Man sollte jedoch auf keinen Fall glauben, dass sie die Musik nur als eine andere Art um Rechnungen zu bezahlen benutzen, denn KADAVAR sind völlig im Einklang mit dem einzig wahren Grund, wieso überhaupt irgendjemand eine Band gründen sollte: Freiheit!

„Wir haben uns früher oft unter Druck gesetzt“, sagt Gitarrist und Sänger Christoph ‘Lupus’ Lindemann. „Wir wollten nicht einfach nur eine neue Rockband sein, wir wollten die Besten sein! Mittlerweile haben wir uns von dem Gedanken losgelöst, nur glücklich sein zu können, wenn wir hohe Chartergebnisse erzielen oder große Hallen füllen. An diesen Punkt zu gelangen benötigt eine Menge geistige Reife und dass wir dort angekommen sind befriedigt mich mehr, als es jede volle Arena tun könnte.“

Das heißt jedoch nicht, dass es ihnen fremd wäre, hoch in den Charts zu landen oder ausverkaufte Shows zu spielen! Nachdem sich KADAVAR 2010 in der deutschen Hauptstadt gegründet hatte, dauerte es nicht lange bis jeder ihren Namen kannte und sie im Vergleich zu ihren Retro-Rock Label-Kollegen schon schnell in einer ganz anderen Liga spielten! 

„Auch früher schon haben wir nach der Maxime gelebt, dass dich niemand kennen wird, wenn du nicht immer mindestens 120 Prozent gibst!“, erzählt Drummer Christoph 'Tiger' Bartelt. „Das war die eine Hälfte des Schlüssels zum Erfolg. Die andere Hälfte war jugendliches übermäßiges Selbstvetrauen!“

"Wir haben sehr viel darüber nachgedacht, wie wir nach dem letzten Album weitermachen wollen", sagt Tiger. "Ich glaube, ich versuche nicht nur ein Musiker zu sein, sondern auch wie ein Künstler zu denken, zu schreiben und zu spielen. Das klingt abgedroschen, aber ich meine es in der Art, wie sich ein Maurer von einem Architekten unterscheidet: Es geht nicht nur darum, die Steine zu setzen, sondern auch darum, eine schöne Sicht auf ein Haus mit verschiedenen Räumen zu schaffen."

Und Lupus ergänzt: „Sobald du realisiert hast, dass du deine Musik auf die nächste Stufe gebracht hast, wo du sogar von ihr leben und die Welt sehen kannst, arbeitest du dir den Arsch ab, um das auch behalten zu können. Was sollten wir denn sonst tun? In der normalen Welt sind wir nutzlos. Und vielleicht wirkt es auch viel härter, als es eigentlich wirklich ist…“

Das mag ja alles sein, aber am Freitag erscheint dann erst einmal das neue Album. "Rough Times" heißt es und ist eine Ansammlung von kraftvollem, basslastigem Hard-Rock geworden. Einen Vorgeschmack gibt es auf Youtube:

https://youtu.be/UaAR5nlnlQ0 

Und wer die Herren live erleben möchte, der kann das gemeinsam mit Mantar und Death Alley zu den Terminen, die Ihr weiter unten findet. 

Hier die kommenden Live-Termine:

12.10.  D         Essen - Zeche Carl
13.10.  D         Hamburg - Markthalle*
14.10.  D         Leipzig - Conne Island
15.10.  B          Antwerp - Desert Fest
17.10.  F          Strasbourg - La Laiterie Club
18.10.  F          Paris - Le Trabendo
19.10.  F          Rennes - L’Ubu
20.10.  F          Bordeaux - La Krakatoa
21.10.  E          Madrid - But
22.10.  E          Barcelona - Bikini
24.10.  F          Lyon - Feyzin
25.10.  CH       Monthey - Pont Rouge
26.10.  CH       Aarau - Kiff
27.10.  D         Munich - Backstage
28.10.  A          Vienna - Flex
29.10.  A          Graz - PPC
30.10.  HR       Zagreb - Mocvara
01.11.  H         Budapest - A38
02.11.  PL        Warsaw - Progresja
03.11.  PL        Krakow - Kwadrat
04.11.  CZ        Prague - Nová Chmelnice
05.11.  D         Nuremberg - Hirsch
07.11.  NL        Amsterdam - Paradiso Noord
08.11.  D         Hanover - Capitol
09.11.  DK       Copenhagen - Pumpehuset
10.11.  S          Stockholm - Debaser
11.11.  N         Oslo - Bla
12.11.  S          Gothenburg - Pustervik
13.11.  NL        Deventer - Burgerweeshuis
15.11.  D         Cologne - Bürgerhaus Stollwerck
16.11.  D         Wiesbaden - Schlachthof
17.11.  D         Stuttgart - LKA Longhorn
18.11.  D         Berlin - Columbiahalle
*ohne MANTAR